Triggerpunkttherapie für Pferde - sanftes Lösen von chronischen Schmerzpunkten
Triggerpunkte sind lokale Muskelverhärtungen, die durch Überlastung, Fehlbelastung, Stress oder Schonhaltungen entstehen können. Sie sind häufig druckempfindlich und können Schmerzen verursachen, die sich auch auf andere Körperregionen auswirken. Dadurch können Beweglichkeit, Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden des Pferdes beeinträchtigt werden.
Was ist die Triggerpunkttherapie?
Triggerpunkte sind lokal begrenzte, schmerzhafte Muskelverhärtungen innerhalb eines Muskels. Sie entstehen durch dauerhaft erhöhte Muskelspannung und können sowohl lokale Schmerzen als auch Beschwerden in anderen Körperregionen verursachen.
Wie entstehen Triggerpunkte?
Triggerpunkte können durch Überlastung, Fehlbelastungen, ungewohnte Beanspruchung, Stress, Verletzungen oder Schonhaltungen entstehen. Bleiben sie unbehandelt, können sie die Beweglichkeit einschränken, die Muskelkoordination beeinträchtigen und Schmerzen bei alltäglichen Bewegungen oder unter dem Sattel verursachen.
Wie wird behandelt?
Bei der Triggerpunkttherapie werden die schmerzhaften Muskelpunkte gezielt ertastet und mit speziellen manuellen Druck- und Lösungstechniken behandelt. Ziel ist es, die Muskelspannung zu normalisieren, die Durchblutung zu fördern und die natürliche Muskelfunktion wiederherzustellen. Dadurch werden die körpereigenen Regenerationsprozesse unterstützt.
Welche Wirkung hat die Triggerpunkttherapie?
Löst schmerzhafte Triggerpunkte
Reduziert Muskelverspannungen
Verbessert die Beweglichkeit
Fördert Durchblutung und Stoffwechsel
Kann Schmerzen und Ausweichbewegungen vermindern
Unterstützt eine lockere und leistungsfähige Muskulatur

